Ausschreibung zum 5. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021

Thema: Zuflucht zum Meer Einsendeschluss: 20. April 2021 Der Dichter Ulrich Grasnick lobt für das Jahr 2021 den von ihm seit 2017 jährlich gestifteten Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis erneut aus. Sein Anliegen ist es, die deutschsprachige Dichtkunst zu fördern. Dem Thema der Ausschreibung 2021 stellt Ulrich Grasnick den Vers voran: Wenn Schatten und Blitze stürzen, möchte ich sein wie das Meer nach Gewittern ohne Narbe und Wunde die Flut. Er greift damit auch das Bild von einem Fluss auf, der im Meer sein Ziel findet, sich aber auch darin verlieren kann. Für Grasnick ergießt sich der Fluss mächtig, aber auch träge ins Meer. Was und wer stellt sich ihm entgegen? Welcher Quelle entsprang er? Was macht ihn auf seinem Weg Richtung Mündung langsamer, aber auch wirkmächtiger? Wie begegnet das Meer seinen Zuflüssen? Wie begegnet es uns? Der Fluss hat keinen Schatten. Der Fluss steht für Leben, für unsere Zeit, in der Sprache im Geschriebenen haften bleibt und hinter Masken ausharrt. Verfahren Der Wettbewerb richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren ab dem 16. Lebensalter. Erbeten werden zwei selbstverfasste, bislang unveröffentlichte Gedichte in deutscher Sprache, maschinen- bzw. computerschriftlich im Format der üblichen Normseite (bis 30 Zeilen pro Seite) sowie in 4-facher Ausführung. Die Gedichtseiten bleiben anonymisiert und enthalten ein persönliches Kennwort. Das Kennwort wird auf einem Beiblatt festgehalten, dieses enthält folgende persönliche Daten: Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, darüber hinaus eine Kurzvita. Mit der Teilnahme stimmen die Autorinnen und Autoren einer Veröffentlichung der eingereichten Texte in der Wettbewerbsanthologie und gegebenenfalls auf der Internetseite des Preisgebers zu. Die Rechte bleiben bei den Autorinnen und Autoren. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Träger des Ulrich-Grasnick-Lyrikpreises für die Jahre 2017 bis 2020 sowie die Jury-Mitglieder der letzten zwei Wettbewerbsjahre. Die eingereichten Gedichte werden von einer Jury nach dichterischer Eigenständigkeit, Einfallsreichtum, sprachlichem Ausdruck und Bildhaftigkeit der Sprache bewertet. Die Jury-Entscheidung ist nicht anfechtbar. Ein Rechtsanspruch auf den Preis besteht nicht. Preise Es werden neben einer Urkunde zwei Buchpreise vergeben. Veröffentlichung Die beiden preisgekrönten Gedichte und eine Auswahl weiterer Wettbewerbsbeiträge werden in einer Anthologie des Ulrich-Grasnick- Lyrikpreises 2021 im Quintus-Verlag/Verlag für Berlin-Brandenburg veröffentlicht. Einsendeschluss Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 20. April 2021 auf dem Postweg – mit dem Merkwort Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021 zu senden an: Frau Almut Armélin Markgrafenstraße 40 10117 Berlin Preisvergabe Die Preisverleihung findet in Berlin statt. Sie ist verbunden mit einer öffentlichen Lesung von Autorinnen und Autoren, voraussichtlich im Herbst 2021. Veranstalter ist das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Der Eintritt ist frei. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gemacht. Zum Preisstifter Ulrich Grasnick, geb. 1938 in Pirna, Lyriker, Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (ver.di VS Berlin). Er leitet seit vielen Jahren das Köpenicker Lyrikseminar und die Lesebühne der Kulturen in Berlin-Adlershof. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehören »Fermate der Hoffnung. Hommage an Marc Chagall. Gedichte Deutsch/Russisch« (2018) und »Auf der Suche nach deinem Gesicht. Gedichte zu Johannes Bobrowski« (2018). Grasnick ist Herausgeber der Anthologien zum jährlich ausgeschriebenen Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis: »Wenn wir den Atem anhalten« (2017), »Im Auge des Dichters« (2018) und »Schritte« (2019), »Saatkorn sein. Zwischen Mühlsteinen« (2020).
Verband deutschen Schriftsstellerinnen und Schriftsteller in ver.di
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

Ausschreibung zum

5. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis

2021

Thema: Zuflucht zum Meer Einsendeschluss: 20. April 2021 Der Dichter Ulrich Grasnick lobt für das Jahr 2021 den von ihm seit 2017 jährlich gestifteten Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis erneut aus. Sein Anliegen ist es, die deutschsprachige Dichtkunst zu fördern. Dem Thema der Ausschreibung 2021 stellt Ulrich Grasnick den Vers voran: Wenn Schatten und Blitze stürzen, möchte ich sein wie das Meer nach Gewittern ohne Narbe und Wunde die Flut. Er greift damit auch das Bild von einem Fluss auf, der im Meer sein Ziel findet, sich aber auch darin verlieren kann. Für Grasnick ergießt sich der Fluss mächtig, aber auch träge ins Meer. Was und wer stellt sich ihm entgegen? Welcher Quelle entsprang er? Was macht ihn auf seinem Weg Richtung Mündung langsamer, aber auch wirkmächtiger? Wie begegnet das Meer seinen Zuflüssen? Wie begegnet es uns? Der Fluss hat keinen Schatten. Der Fluss steht für Leben, für unsere Zeit, in der Sprache im Geschriebenen haften bleibt und hinter Masken ausharrt. Verfahren Der Wettbewerb richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren ab dem 16. Lebensalter. Erbeten werden zwei selbstverfasste, bislang unveröffentlichte Gedichte in deutscher Sprache, maschinen- bzw. computerschriftlich im Format der üblichen Normseite (bis 30 Zeilen pro Seite) sowie in 4-facher Ausführung. Die Gedichtseiten bleiben anonymisiert und enthalten ein persönliches Kennwort. Das Kennwort wird auf einem Beiblatt festgehalten, dieses enthält folgende persönliche Daten: Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, darüber hinaus eine Kurzvita. Mit der Teilnahme stimmen die Autorinnen und Autoren einer Veröffentlichung der eingereichten Texte in der Wettbewerbsanthologie und gegebenenfalls auf der Internetseite des Preisgebers zu. Die Rechte bleiben bei den Autorinnen und Autoren. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Träger des Ulrich-Grasnick-Lyrikpreises für die Jahre 2017 bis 2020 sowie die Jury-Mitglieder der letzten zwei Wettbewerbsjahre. Die eingereichten Gedichte werden von einer Jury nach dichterischer Eigenständigkeit, Einfallsreichtum, sprachlichem Ausdruck und Bildhaftigkeit der Sprache bewertet. Die Jury-Entscheidung ist nicht anfechtbar. Ein Rechtsanspruch auf den Preis besteht nicht. Preise Es werden neben einer Urkunde zwei Buchpreise vergeben. Veröffentlichung Die beiden preisgekrönten Gedichte und eine Auswahl weiterer Wettbewerbsbeiträge werden in einer Anthologie des Ulrich-Grasnick-Lyrikpreises 2021 im Quintus- Verlag/Verlag für Berlin-Brandenburg veröffentlicht. Einsendeschluss Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 20. April 2021 auf dem Postweg – mit dem Merkwort Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021 zu senden an: Frau Almut Armélin Markgrafenstraße 40 10117 Berlin Preisvergabe Die Preisverleihung findet in Berlin statt. Sie ist verbunden mit einer öffentlichen Lesung von Autorinnen und Autoren, voraussichtlich im Herbst 2021. Veranstalter ist das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Der Eintritt ist frei. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gemacht. Zum Preisstifter Ulrich Grasnick, geb. 1938 in Pirna, Lyriker, Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (ver.di VS Berlin). Er leitet seit vielen Jahren das Köpenicker Lyrikseminar und die Lesebühne der Kulturen in Berlin-Adlershof. Zu seinen aktuellen Veröffentlichungen gehören »Fermate der Hoffnung. Hommage an Marc Chagall. Gedichte Deutsch/Russisch« (2018) und »Auf der Suche nach deinem Gesicht. Gedichte zu Johannes Bobrowski« (2018). Grasnick ist Herausgeber der Anthologien zum jährlich ausgeschriebenen Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis: »Wenn wir den Atem anhalten« (2017), »Im Auge des Dichters« (2018) und »Schritte« (2019), »Saatkorn sein. Zwischen Mühlsteinen« (2020). Die Ausschreibung ist auch hier zu sehen:
Verband deutschen Schriftsstellerinnen und Schriftsteller in ver.di
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin