Ausschreibung zum
10. Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis
2026
Thema: mittendrin.
Einsendeschluss: 1. März 2026.
Ulrich Grasnick schreibt seinen Gedichtwettbewerb
zum zehnten Mal aus.
Er wählte für das Jahr 2026 das Thema „mittendrin“.
Mitten
im
Handeln,
mitten
im
Leben,
mitten
im
Nichtstun
–
stets
sind
wir
beteiligt:
im
Kleinen
und
Großen,
im
Hier
und
Dort,
im
Jetzt
und
Einst.
Insofern
lässt
sich
„mittendrin“
als
vielfältigen
Raum
begreifen,
der
kein
Außen
markiert
und
auf
ein
Dasein
verweist,
aus
dem
wir
uns
nicht
herausrechnen
können.
Mittendrin
sein
wirkt
als
Haltung
–
unterschiedlich
gewichtet
–
aus
Teilnahme
und Wahrnehmung zugleich.
Aus seinem literarischen Schatz
erkor der Auslober hierfür das Motto:
„In der Tiefe des Brunnens unsere Gesichter,
wir waschen uns wach.“
Hierauf
sind
poetische
Reflexionen
gesucht,
die
das
Thema
mittels
eines
lyrischen
Ich
ausloten,
das
sich
interessiert
in
dessen
Umgebung
stellt.
Aber
auch
wenn
es
meint
sich
von
ihm
fernhalten
zu können - gedanklich bleibt es „mittendrin“.
Kriterien für die Teilnahme am Wettbewerb
und Form der Einreichung
Der
Gedichtwettbewerb
ist
gerichtet
an
deutschsprachige
Autorinnen und Autoren ab einem Alter von 16 Jahren.
Erbeten
werden
zwei
selbstverfasste,
bisher
nicht
veröffentlichte
Gedichte:
in
deutscher
Sprache,
editierbarem
Format
Word
DIN
A4
(keine
PDF-Datei)
und
jeweils
nicht
länger
als
1
Seite
(anderthalbzeilig, Schriftgröße 12, Schriftart Times New Roman).
Jedes
Gedicht
ist
mit
einem
selbst
gewähltem,
persönlichen
Kennwort versehen.
Das
Beiblatt
als
zweite
Datei
enthält
eine
Kurzvita
neben
dem
Kennwort:
Vorname
und
Familienname,
Postanschrift,
Telefon-
nummer, E-Mail-Adresse.
Einsendung
Die
Wettbewerbsbeiträge
(zwei
Gedichte
mit
Kennwort
sowie
Beiblatt)
sind
bis
zum
1.
März
2026
postalisch
sowie
per
E-Mail
einzusenden.
- postalisch beide Gedichte in 6-facher Ausfertigung sowie Beiblatt
an: Almut Armélin, Markgrafenstraße 40, D-10117 Berlin sowie
- als separate E-Mail beide Gedichte jeweils als Anhang
an: ulrich.grasnick@web.de
Jury
Die
eingereichten
Gedichte
werden
anonymisiert
von
einer
unabhängigen
Jury
nach
dichterischer
Eigenständigkeit,
Einfallsreichtum,
sprachlichem
Ausdruck
und
Bildhaftigkeit
der
Sprache bewertet.
Die
Jury-Entscheidung
ist
nicht
anfechtbar.
Ein
Rechtsanspruch
auf
den Preis besteht nicht.
Preisvergabe in Berlin
Es werden zwei Preise vergeben:
Neben einer Urkunde erhalten die Preisträgerinnen
und/oder Preisträger ein antiquarisch wertvolles Buch.
Die
Preisträgerinnen/Preisträger,
die
Preisgedichte
und
Laudationes
sowie
die
Namen
aller
weiteren
nominierten
Autorinnen
und
Autoren
werden
auf
der
Internetseite
des
Preisgebers bekanntgegeben: ulrich-grasnick.de
Die
Preisverleihung
ist
verbunden
mit
einer
öffentlichen
Lesung
der Preisträger und weiterer Autorinnen und Autoren.
Veranstalter
ist
das
Bezirksamt
Treptow-Köpenick
von
Berlin.
Einladungen
werden
verschickt.
Aktuell
informieren
wir
hierzu
über Ort und Zeit auch im Internet.
Veröffentlichung 2026
Mit
der
Teilnahme
an
der
Ausschreibung
stimmen
Autorinnen
und
Autoren
einer
Veröffentlichung
zu.
Die
Rechte
für
die
Texte
bleiben
bei
ihnen.
Die
Anthologie
zum
Lyrikwettbewerb
mit
ca.
100
Gedichten erscheint zeitnah.