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Der Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis wird jährlich an zwei AutorInnen für ein Gedicht in deutscher Sprache mit hohem künstlerischem Anspruch vergeben. Diese und andere Wettbewerbsbeiträge werden im Anschluss veröffentlicht. Die Prämierten des Wettbewerbs 2017 sind Marcus Neuert mit dem Gedicht „rautenzimtelfen“ und Sigune Schnabel mit ihrem Gedicht „Die Nächte tragen Steine“.
Wenn wir den Atem anhalten Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017 hrsg. von Almut Armélin und Ulrich Grasnick 160 S. Quintus Verlag 2018 .
rautenzimtelfen mein lufttaenzer entlaeuft im nerz, taenzelt im rufen. eulen mit fratzen treten im lenz auf, flattern einem zu. ratten liefen zum zelten mit frauen. terzen laufen mit. entenflaum ziert muetzenfalterin. falzt meine ruten. mein letzter faun traf zum enteilen rautenzimtelfen. Marcus Neuert (Preisträger 2017, 1. Preis)
Die AutorInnen in der Anthologie zum Ulrich-Grasnick-Lyrickpreis 2017: Anke Ames, Anke Apt, Cornelia Arbaoui, Dorothee Arndt, Franziska Arnhold, Thomas Ballhausen, Willi Bartlog, Mesut Bayraktar, Eva Beylich, Erika Brandner, Anne Brockmann, Iwa Buran, Ingo Cesaro, Francisco Cienfuegos, Peter Coon, Christoph Danne, Julia Dorsch, Wolfgang Endler, Claudia Engeler, Bettina Engel-Wehner, Patricia Falkenburg, Marko Ferst, Feire Fiz, Peter Frank, Gabriele Franke, Stefan Friedemann, Martina Gassmann, Herbert Gerke, Helmut Glatz, Alexander Gorbachev, Sebastian Hage-Packhäuser, Philipp Hager, Sören Heim, Markus Henn, Ramona Elena Herbst, Stefan Heyer, Ralf Hommel, Nikola Huppertz, Birgit Hutgesicht, Oliver Issel, Harald Kappel, Reinhart Karrasch, Anni Kaufhold, Manfred Kern, Bastian Kienitz, Karl Kirsch, Robert Klamann, Daniela Klein, Werner Klenk, Günter Köhler, Michael Köhler, Katharina Körting, A.W. Korsch, Kathrin B. Külow, Claudia Kuhn, Stephan Lehmann, Britta Lübbers, Ursula Lüthi, Martin Mader, Steffen Marciniak, Eline Menke, Mortesa, Andreas Müller, Melissa Müller, Volker Müller, Laura Nagel, Marcus Neuert, Maria Nancy Sanchez Perez, Jürgen Polinske, Karin Posth, José Pablo Quevedo, Isabell Ravensberg, Karina Reuter, Stephan Roiss, Klaus J. Rothbarth, Ingritt Sachse, Annette Scheibner, Sonja Schierbaum, Marlies Schmidl, Sigune Schnabel, Christina Schößler, Fritz Schollmeyer, Kathrin Schulz, Christiane Schwarze, Johann Seidl, René Seim, Marco Semmelroth, Volker Sieber, Werner Stangl, Jan D. Stechpalm, Carsten Stephan, Magnus Tautz, Isabelle von der Trave, Constantin Ungureanu, Robin Uphoff, Wolfgang Uster, Lothar Wachenschwanz, Meike Wanner, Rainer Wedler, Werner Weimar-Mazur, Wolfgang Wurm
Die Nächte tragen Steine in den Taschen und manchmal heben sie ihr dunkles Kleid, geht Großmutter in den Garten und pflückt Vergessen für die kleinen Vasen. Wie es blüht am Rand der Beete, Jahr für Jahr in neuen Farben. In der Küche kocht Mutter die Tage zusammen, stellt nur die guten auf den Tisch. Salzig liegen sie mir auf der Zunge, schwimmt auf ihnen noch das Meer. Sigune Schnabel (Preisträger 2017, 2. Preis)
Antholgien zum Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis
„Ein Gedicht will einen Weg beschreiten, es will gehört und gelesen werden. Mit seiner Anerkennung seiner Veröffentlichung überschreitet es die Grenzen des Privaten und erstreitet sich im Stillen einen Platz in der Öffentlichkeit der Bücherwelt. Allen unseren Autor*innen wünsche ich dort einen publikumswirksamen Platz.“ (Ulrich Grasnick)
Der Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis wird jährlich an zwei AutorInnen für ein Gedicht in deutscher Sprache mit hohem künstlerischem Anspruch vergeben. Diese und andere Wettbewerbsbeiträge werden im Anschluss veröffentlicht. Die Prämierten des Wettbewerbs 2018 sind Lara Rüter mit ihrem Gedicht abgleich und Magnus Tautz mit seinem Gedicht Unter offenen Fenstern .
Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis-Anthologie 2018
Im Auge des Dichters Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2018 hrsg. von Almut Armélin und Ulrich Grasnick 160 S. Quintus Verlag 2019 .
Die AutorInnen in der Anthologie zum Ulrich-Grasnick-Lyrickpreis 2018: Miriam Arni, Thomas Barmé, Karl Wolfgang Barthel, Marie Bartning, Silke Berke, Jo Bernard, Helena Beuchert, Eva Beylich, Marlies Blauth, Rolf Blessing, Julia de Boor, Peter Bothe, Katherina Braschel, Paul-Henri Campell, Ingo Cesaro, Francisco Cienfuegos, Joel Dienst, Stéphanie Divaret, Julia Dorsch, Elisabeth Drab, Raoul Eisele, Wolfgang Endler, Bettina Engel-Wehner, Marco Ferst, Carmen Gauger, Mateusz Gawlik, Helmut Glatz, Josepha Gollanek, Ella von Griener, Dieter Hans, Sören Heim, Maria Hengge, Jana E. Hentzschel, Xenia Hügel, Jürgen K. Hultenreich, Nikola Huppertz, Antje Ippensen, Oliver Issel, Carmen Jaud, Ismail Kanay, Marion Kannen, Harald Kappel, Bastian Kienitz, Karl Kirsch, Robert Klamann, Erik Klüssendorf-Mediger, Henning Kreitel, Mia Lada-Klein, Brigitte Lange, Reinhard Lehmitz, Angela Litschev, Britta Lübbers, Bernd Lüttgerding, Nicolas Mangold, Gerd Meyer-Anaya, Sabine Minkwitz, Karl Johann Müller, Maria Orlovskaya, Reinhild Paarmann, Sonia A. Petner, Anja Pietzarka, Christina Pietzarka, Jürgen Polinske, Karin Posth, Mandy J. Reich, Bertram Reinecke, Wolfgang Rinn, Kaia Rose, Ina Sophie Rosenthal, Heinz Ruch, Lara Rüter, Safak Sarıçiçek, Stefan Schenkl, Laura Schiele, Carin Schlosser, Marlies Schmidl, Roland Schmidlin, Andreas Schmidt-Pabst, Friedrich Schollmeyer, Jenny Schon, Edeltraud Schönfeldt, Yannik-Laurin Schön Huber, Christina Schößler, Kathrin Schulz, Yvonne Schwarz, Christiane Schwarze, Elisabeth Seidel, Viola Rosa Semper, Alfred J. Signer, Marcus Soike, Andrea Lydia Stenzel, Jochen Stüsser- Simpson, Magnus Tautz, Lothar Wachenschwanz, Anne Magdalena Wejwer, Frank Witzel, Zartelli, Brigitte Zimmeck
Der Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis wird jährlich an zwei AutorInnen für ein Gedicht in deutscher Sprache mit hohem künstlerischem Anspruch vergeben. Diese und andere Wettbewerbsbeiträge werden im Anschluss veröffentlicht. Die Prämierten des Wettbewerbs 2018 sind Lara Rüter mit ihrem Gedicht abgleich und Magnus Tautz mit seinem Gedicht Unter offenen Fenstern .
Im Auge des Dichters Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2018 hrsg. von Almut Armélin und Ulrich Grasnick 160 S. Quintus Verlag 2019 .
Antholgien zum
Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis
Die AutorInnen in der Anthologie zum Ulrich- Grasnick-Lyrickpreis 2018: Miriam Arni, Thomas Barmé, Karl Wolfgang Barthel, Marie Bartning, Silke Berke, Jo Bernard, Helena Beuchert, Eva Beylich, Marlies Blauth, Rolf Blessing, Julia de Boor, Peter Bothe, Katherina Braschel, Paul- Henri Campell, Ingo Cesaro, Francisco Cienfuegos, Joel Dienst, Stéphanie Divaret, Julia Dorsch, Elisabeth Drab, Raoul Eisele, Wolfgang Endler, Bettina Engel-Wehner, Marco Ferst, Carmen Gauger, Mateusz Gawlik, Helmut Glatz, Josepha Gollanek, Ella von Griener, Dieter Hans, Sören Heim, Maria Hengge, Jana E. Hentzschel, Xenia Hügel, Jürgen K. Hultenreich, Nikola Huppertz, Antje Ippensen, Oliver Issel, Carmen Jaud, Ismail Kanay, Marion Kannen, Harald Kappel, Bastian Kienitz, Karl Kirsch, Robert Klamann, Erik Klüssendorf-Mediger, Henning Kreitel, Mia Lada-Klein, Brigitte Lange, Reinhard Lehmitz, Angela Litschev, Britta Lübbers, Bernd Lüttgerding, Nicolas Mangold, Gerd Meyer-Anaya, Sabine Minkwitz, Karl Johann Müller, Maria Orlovskaya, Reinhild Paarmann, Sonia A. Petner, Anja Pietzarka, Christina Pietzarka, Jürgen Polinske, Karin Posth, Mandy J. Reich, Bertram Reinecke, Wolfgang Rinn, Kaia Rose, Ina Sophie Rosenthal, Heinz Ruch, Lara Rüter, Safak Sarıçiçek, Stefan Schenkl, Laura Schiele, Carin Schlosser, Marlies Schmidl, Roland Schmidlin, Andreas Schmidt-Pabst, Friedrich Schollmeyer, Jenny Schon, Edeltraud Schönfeldt, Yannik- Laurin Schön Huber, Christina Schößler, Kathrin Schulz, Yvonne Schwarz, Christiane Schwarze, Elisabeth Seidel, Viola Rosa Semper, Alfred J. Signer, Marcus Soike, Andrea Lydia Stenzel, Jochen Stüsser- Simpson, Magnus Tautz, Lothar Wachenschwanz, Anne Magdalena Wejwer, Frank Witzel, Zartelli, Brigitte Zimmeck
Der Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis wird jährlich an zwei AutorInnen für ein Gedicht in deutscher Sprache mit hohem künstlerischem Anspruch vergeben. Diese und andere Wettbewerbsbeiträge werden im Anschluss veröffentlicht. Die Prämierten des Wettbewerbs 2017 sind Marcus Neuert mit dem Gedicht „rautenzimtelfen“ und Sigune Schnabel mit ihrem Gedicht „Die Nächte tragen Steine“.
Wenn wir den Atem anhalten Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017 hrsg. von Almut Armélin und Ulrich Grasnick 160 S. Quintus Verlag 2018 .
rautenzimtelfen mein lufttaenzer entlaeuft im nerz, taenzelt im rufen. eulen mit fratzen treten im lenz auf, flattern einem zu. ratten liefen zum zelten mit frauen. terzen laufen mit. entenflaum ziert muetzenfalterin. falzt meine ruten. mein letzter faun traf zum enteilen rautenzimtelfen. Marcus Neuert (Preisträger 2017, 1. Preis)
Die Nächte tragen Steine in den Taschen und manchmal heben sie ihr dunkles Kleid, geht Großmutter in den Garten und pflückt Vergessen für die kleinen Vasen. Wie es blüht am Rand der Beete, Jahr für Jahr in neuen Farben. In der Küche kocht Mutter die Tage zusammen, stellt nur die guten auf den Tisch. Salzig liegen sie mir auf der Zunge, schwimmt auf ihnen noch das Meer. Sigune Schnabel (Preisträger 2017, 2. Preis)
Die AutorInnen in der Anthologie zum Ulrich- Grasnick-Lyrickpreis 2017: Anke Ames, Anke Apt, Cornelia Arbaoui, Dorothee Arndt, Franziska Arnhold, Thomas Ballhausen, Willi Bartlog, Mesut Bayraktar, Eva Beylich, Erika Brandner, Anne Brockmann, Iwa Buran, Ingo Cesaro, Francisco Cienfuegos, Peter Coon, Christoph Danne, Julia Dorsch, Wolfgang Endler, Claudia Engeler, Bettina Engel-Wehner, Patricia Falkenburg, Marko Ferst, Feire Fiz, Peter Frank, Gabriele Franke, Stefan Friedemann, Martina Gassmann, Herbert Gerke, Helmut Glatz, Alexander Gorbachev, Sebastian Hage-Packhäuser, Philipp Hager, Sören Heim, Markus Henn, Ramona Elena Herbst, Stefan Heyer, Ralf Hommel, Nikola Huppertz, Birgit Hutgesicht, Oliver Issel, Harald Kappel, Reinhart Karrasch, Anni Kaufhold, Manfred Kern, Bastian Kienitz, Karl Kirsch, Robert Klamann, Daniela Klein, Werner Klenk, Günter Köhler, Michael Köhler, Katharina Körting, A.W. Korsch, Kathrin B. Külow, Claudia Kuhn, Stephan Lehmann, Britta Lübbers, Ursula Lüthi, Martin Mader, Steffen Marciniak, Eline Menke, Mortesa, Andreas Müller, Melissa Müller, Volker Müller, Laura Nagel, Marcus Neuert, Maria Nancy Sanchez Perez, Jürgen Polinske, Karin Posth, José Pablo Quevedo, Isabell Ravensberg, Karina Reuter, Stephan Roiss, Klaus J. Rothbarth, Ingritt Sachse, Annette Scheibner, Sonja Schierbaum, Marlies Schmidl, Sigune Schnabel, Christina Schößler, Fritz Schollmeyer, Kathrin Schulz, Christiane Schwarze, Johann Seidl, René Seim, Marco Semmelroth, Volker Sieber, Werner Stangl, Jan D. Stechpalm, Carsten Stephan, Magnus Tautz, Isabelle von der Trave, Constantin Ungureanu, Robin Uphoff, Wolfgang Uster, Lothar Wachenschwanz, Meike Wanner, Rainer Wedler, Werner Weimar- Mazur, Wolfgang Wurm
„Ein Gedicht will einen Weg beschreiten, es will gehört und gelesen werden. Mit seiner Anerkennung seiner Veröffentlichung überschreitet es die Grenzen des Privaten und erstreitet sich im Stillen einen Platz in der Öffentlichkeit der Bücherwelt. Allen unseren Autoren wünsche ich dort einen publikumswirksamen Platz.“ (Ulrich Grasnick).
Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis-Anthologie 2018